Weg der chinesischen Tradition
Seit 1992 wird er sichtbar
7 Jahre später gingen
70 Millionen Menschen diesen Weg
so dass ihn das kommunistische Gespenst nicht mehr verschlingen kann

Das Buch „Zhuan Falun“ liest sich wie Mythologie
und beschreibt doch einen Weg
Die Übungen ähneln sportlicher Betätigung
aber sie spenden selbst Kranken Energie
denen keine Medizin mehr helfen kann

Auf dem Weg zu Falun Gong
wird man frei von Beschwerden
erlangt sogar
übersinnliche Fähigkeiten
und drei Tugenden –
Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit und Duldsamkeit
All dies ist für jeden kostenlos zugänglich
Man muss nur offen sein

Zum 12. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong durch die KP Chinas

Seit 1949 hat die KP Chinas mit dem Staatsapparat zahlreiche Kampagnen durchgeführt, die bereits 80 Millionen Chinesen umgebracht haben.

10 Jahre nach dem Tiananmen-Massaker hat die KP Chinas begonnen,  mit dem Staatsapparat die beliebteste buddhistische Schule – die von 100 Millionen Chinesen praktizierte Falun Gong – zu verfolgen. Dabei lauten die Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit (Gutherzigkeit) und Duldsamkeit (Toleranz)“ .

Die KP Chinas hat also Falun Gong verleumden müssen, um ihre Kampagne durchsetzen zu können.
Deshalb  beruht die Vorgehensweise des  Regimes gegen Falun Gong auf dem Befehl, „verleumdet ihren Ruf, macht sie finanziell kaputt und zerstört sie körperlich.“

Mit Gastprofessur und allen möglichen Vorteilen hat das Regime auch Deutsche dazu gebracht,  ihre Anti-Falun Gong-Propaganda  zu unterstützen. Die deutschen Medien haben sogar die KP-Propaganda übernommen und verbreitet.

In den vergangenen 12 Jahren haben mehr als 500.000 Festlandschinesen wegen ihrem Glauben an Falun Gong in Arbeitslagern schwere Misshandlungen erlitten.

Mindestens 41.500 lebenden, gesunden Chinesen sind Organe entnommen worden.

Siehe Untersuchungsbericht
organharvestinvestigation.net/report0701/report20070131-german.pdf

3432 dokumentierte Foltertode durch Polizei, Gefängnis- und Arbeitslageraufseher sowie Sicherheitsbeamte der KP Chinas.
Die Liste der in China nachweislich zu Tode gefolterten Falun-Gong Praktizierenden
http://www.falungong.de/imdetail_todesfaelle.html).

Chinesische Menschenrechtsanwälte wie z.B. Gao Zhisheng, die  sich gegen die Verfolgung eingesetzt  haben, werden selbst Opfer des Regimes. Gao Zhisheng wurde  gefoltert und ist seit April 2010 verschleppt worden.
Mehr dazu unter
http://www.igfm.de/Gao-Zhisheng-Menschenrechtsanwalt-in-China.1279.0.html

Gott sei Dank gibt es in Deutschland immer mehr Menschen wie Nobert Knoblauch, die  der Meinung sind, „Und schon wieder haben sich deutsche ‚Politiker‘ an einem neuen Holocaust mitschuldig gemacht:  ‚Bundeskanzlerin‘ Merkel empfing den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao am 27./28. Juni mit militärischen ‚Ehren‘ vor dem Kanzleramt, als ob sie nichts von diesem Genozid seines kommunistischen Regimes wüßte… Vielleicht liegt das ja auch an Merkels kommunistischer Vergangenheit und ihrer Tätigkeit als ‚IM Erika‘ für die ‚Staatssicherheit‘ (STASI) der ‚DDR’…hat“ Mehr dazu  unter

http://www.mmnews.de/index.php/etc/8210-china-kommunismus-als-kannibalismus-ii

Freude auf dem Kultivierungsweg

Kennenlernen

Vor sieben Jahren um diese Zeit, Ende 2001 war ich zum zweiten Mal in China, nachdem ich  Ende 1988 China verlassen hatte, um in Deutschland zu studieren.

Aber die Umweltverschmutzung, der Kontrast zwischen Reichen und Armen, die von der KP Chinas kontrollierten Medien…nichts, was ich in China sah, war erfreulich.

Als ich frustriert China verlassen wollte, lernte ich bei einer Schulfreundin ihren Schwiegervater kennen, der mir durch seine Vitalität auffiel. Als ich ihn fragte, womit er sich fit hielt, antwortete er zögernd, dass er Falun Gong praktizierte. Bis dahin hatte ich wenig, aber  nur negativ von Falun Gong mitbekommen. Durch ihn und seine Familie habe ich zum ersten Mal persönliche und positive Erfahrungen mit Falun Gong gesammelt.

Anfang 2002 habe ich dann in Köln „Zhuan Falun“ zu Ende gelesen. Es wäre wunderbar, wenn alles stimmt, dachte ich. Um zu prüfen, ob es stimmt, begann ich, Falun Gong Praktizierende zu kontaktieren, um die Übungen zu lernen. Wenige Tage später, als ich selbst die fünfte Übung im Lotossitz machte, spürte ich Falun als ein drehendes starkes Rad aus Energie. Seitdem bin ich vorbehaltlos auf dem Kultivierungsweg von Falun Gong.

Zusammenfassung

Ich gehörte zu den Menschen, die einen Weltuntergang erahnten und nach einem Ausweg suchten.
Das weltliche Leben aus Beruf und Familie hatte meinem geistigen Anspruch nicht genügt. Ruhm und Reichtum interessierten mich auch wenig. Ich versuchte nur das Beste aus meiner Situation zu machen und tröstete mich damit, dass der Himmel mich für eine bestimmte Aufgabe zur Welt geschickt hatte.

Vor 2002 war ich auf der Suche.
Falun Gong gab mir das Gefühl, endlich den richtigen Weg gefunden zu haben.
Es ist eine Freude, die mich seitdem begleitet.

Falun Gong ist für mich wie eine Quelle, aus der ich schöpfe.
Ich bin seit 1989 schriftstellerisch tätig und kann auch deswegen eine Aufenthaltserlaubnis nach meiner Promotion in Deutschland bekommen,   aber vor 2002 habe ich wenig auf Chinesisch geschrieben. Um der Propaganda der KP Chinas entgegenzuwirken habe ich auf Chinesisch nun mehr als 200 Artikel veröffentlicht. Es gibt mindestens fünf Blogs von mir im chinesischen Internet. Der größte und älteste  Blog hat jetzt mehr als eine halbe Million Besucher.

Wegen der Olympischen Spiele 2008 habe ich seit dem letzten Jahr wieder mehr auf Deutsch veröffentlicht. Das beste Ergebnis bis jetzt war der WDR-Reportagefilm „Die Exilchinesin“  über mich, der positiv über Falun Gong berichtet und schon viermal ausgestrahlt wurde.

Falun Gong ist nicht politisch,  aber die Verfolgung durch die KP Chinas hat Falun Gong politisiert. Um über die Lage in China aufzuklären, habe ich mich auch auf eine politische Ebene begeben.

Als Exildichterin fühle ich mich verpflichtet, die Propagandisten der KP Chinas in Deutschland zu kritisieren, auch wenn sie Altkanzler sind.

Rote Infiltration existiert jetzt nicht nur als Rubrik auf meiner Homepage, sondern ist auch ein aktuelles Thema in den deutschen Medien und im Bundestag.

Wechselwirkung

Die drei Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit“ sind seit 2002 Maßstab in meinem Leben und Schreiben. Während ich vorher noch unzufrieden war, dass ich wegen der KP Chinas in Deutschland leben muss, bin ich seitdem dankbar, dass ich Falun Gong in Deutschland praktizieren kann.

Für mich gibt es nichts Wichtigeres als Falun Gong.  Ich versuche, täglich mindestens eine Lektion zu lesen, die fünf Übungen zu machen und so oft wie möglich, die aufrichtigen Gedanken zu senden…

Gesundheit, Leichtigkeit, Sorglosigkeit und Heiterkeit genieße ich seit meinem 36sten Lebensjahr, ohne dass ich danach gestrebt habe.

Früher legte ich großen Wert auf die Gesundheitserhaltung. Mühsam probierte ich verschiedene Methoden aus, viel Aufwand getrieben, aber wenig Erfolg erzielt. Meine Nerven waren dünn. Ich regte mich bei jeder Gelegenheit auf.

Vom Alter her werde ich jetzt immer älter, aber ich fühle mich immer jünger und entspannter.

Das Leben ist voller Versuchungen, Konflikte und Schwierigkeiten wie früher. Aber mein Bewusstsein und meine Haltung sind anders.

Vor 2002 war ich wie ein Schwimmer, der allein im Meer schwamm und konnte gerade das sehen, was vor ihm geschah. Nun komme ich mir vor, als ob ich in einem riesigen Schiff fahre, von dem aus ich alles sehe, was im Meer geschieht.

Ich nehme viel mehr wahr und bin viel gelassener.

Früher beschäftigte ich mich hauptsächlich mit meinen eigenen Interessen, jetzt denke ich häufig daran, was für Dienste ich leisten könnte, damit andere profitieren.

Ohne Falun Gong wäre es undenkbar, dass ich so viele Artikel schreibe und veröffentliche, ohne Belohnung.
Mir war lieber, Muße zu genießen als meine Erfahrung und Erkenntnis mühsam zum Ausdruck zu bringen.

Ich bin sehr glücklich darüber, dass Falun Gong meine Lebensfrage beantwortet und meine Existenzangst beseitigt hat.

In diesem Sinne tue ich mein Bestes, um dem Meister dabei zu helfen, Leben zu retten.

Köln, 25.12.2008