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  • Xu Pei 15:06 am 24. May 2016 permalink
    Tags: Flüchtling, , Peking, Staatsterrorismus, Ursache,   

    Verschiedene Fluchtarten,unterschiedliche Gründe, aber gleiche Ursache 

    Der Flüchtlingsstrom in den freiheitlichen Westen ist mittlerweile in Europa so stark, dass aus ihm eine Flüchtlingskrise geworden ist. Schon 1989,  als ich im Sommersemester in Düsseldorf zu studieren begann, lernte ich im Studentenwohnheim Mitbewohner kennen, die aus dem Iran und Afghanistan geflohen waren. Nach dem Tiananmen-Massaker in Peking 1989 wurden viele Demonstranten verhaftet, aber auch unzähligen Chinesen gelang es, vor der Verhaftung in den Westen zu fliehen. Im Laufe der vergangenen 27 Jahren habe ich viele Flüchtlinge aus verschiedenen totalitären Staaten kennengelernt. Dank meiner Erfahrungen mit ihnen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass der Flüchtlingsstrom auf die Totalitarismen zurückzuführen ist, egal wie die Flucht aussieht und wie die Flüchtlinge empfinden.
    (mehr …)

     
  • Xu Pei 1:54 am 29. December 2015 permalink
    Tags: Bernhard Wilden, Mord, Peking   

    Zum neunten Todestag des KP-Opfers Bernhard Wilden in Peking 

    Die KP Chinas verfolgt nicht nur Chinesen, auch Deutsche sind betroffen, sobald sie das System durchschauen, wie der Student Bernhard Wilden.

    Am 25.5.04 schrieb der 21-jährige Bernhard Wilden aus Peking in einer Email an seine Mutter: „… Ich bin der Meinung, dass der Kommunismus eines der schlechtesten Dinge aller Zeiten auf unserem Planeten ist …“

    Zu Weihnachten 2006 gab seine Mutter im Internet bekannt: „Bernhard wurde gestern aus einem Hochhaus im Universitätsviertel Haidian in Peking aus dem Fenster gestürzt.“ „Ich stehe im Moment unter Schock. Es ist alles wahr. … Ich habe diesen Staat immer verteidigt …. es ist entsetzlich, entsetzlich, entsetzlich. Bitte verbreitet diese Nachricht – aber es nutzt jetzt nichts mehr.“ (mehr …)

     
    • Regina Wilden 15:57 am 24. Dezember 2016 permalink

      Liebe Frau Dr. Xu,

      heute vor zehn Jahren erhielten wir die Nachricht vom Tode unseres Sohnes in China.

      Wir haben jahrelang mühsam recherchiert, und aller Wahrscheinlichkeit nach war es so:

      Bernhard wurde wohl von den chinesischen Behörden zur Ausreise aufgefordert (ausgewiesen). Er wollte dann auch so schnell wie möglich aus China weg und konnte uns dies noch telefonisch mitteilen.

      Durch einen unglücklichen Umstand wäre die Ausreise aber erst in ein paar Tagen möglich gewesen und er hat dann die Situation unterschätzt und bewegte sich noch frei in Peking. In der Todesnacht dann muß es zu einem Kampf zwischen ihm und einer oder mehreren Personen gekommen sein, die ihn beschatteten, infolge dessen er dann verstarb. Nähere Informationen dazu auf http://www.bernhard-wilden.de

      Mit den besten Wünschen und Grüßen an Sie,

      Regina Wilden (Mutter von Bernhard Wilden)

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