Das gleiche kommunistische Verbrechen in Tibet und China

1959 musste der Dalai Lama mit der tibetischen Regierung nach Indien fliehen, über 100 tausend Tibeter flohen mit.

Zehn Jahre davor musste Chiang Kai-Shek mit der chinesischen Regierung auf die Insel Taiwan fliehen, über 2 Millionen Chinesen flohen mit.

Seit die kommunistische Partei China und Tibet erobert hat, wurden mindestens 80 Millionen Menschen umgebracht. Der Dalai Lama hat dem Regime vorgeworfen, einen „kulturellen Völkermord“ in Tibet begangen zu haben. Das gleiche geschah auch in China. 1999 begann das Regime Falun Gong, die traditionelle chinesische Meditationsbewegung zu verfolgen. 100 Millionen Menschen wurden teilweise in Konzentrationslagern als Sklaven und Organspender gehalten.

Als im März die Wahl auf der Insel Taiwan stattfand, fanden in Tibet und China wieder Aufstände statt, die wieder blutig niedergeschlagen wurden.

Das Video zeigt die Ähnlichkeit zwischen dem Aufstand in Peking 1989 und dem Aufstand in Lhasha 2008.

Den mutigen Mönchen in Tibet ist es zu danken, dass mehr Menschen auf der Welt nun mitbekommen, wozu das kommunistische Regime die Olympischen Spiele mißbraucht. Denken Sie an die Olympischen Spiele Berlin 1936.

Köln, März 2008