Was gehen die Deutschen die Menschenrechte in „China“ an?

Unter dem Wort China ist in den deutschen Medien mittlerweile nur noch die so genannte Volksrepublik China zu verstehen.

Das Wort China in meiner Überschrift ist auch durch andere Unrechtsstaaten wie z.B. Nordkorea zu ersetzen.

Was bedeutet das Wort China?

Eigentlich bedeutet China Reich der Mitte und ist seit 1911 die Abkürzung der Republik China. Aber mit Unterstützung der internationalen Kommunisten haben die Kommunistische Partei Chinas 1949 die Volksrepublik China ausgerufen und die Republik China auf die Insel Taiwan vertrieben. Um das einmal deutlich klar zu stellen: Die Volksrepublik China hat mit der Republik China so wenig zu tun wie die ehemalige DDR mit der BRD.

Ich kam im kommunistischen China zur Welt und lernte erst in Deutschland durch  das Tiananmen-Massaker in Peking 1989  die Republik China kennen, die zur Gründung der UNO beitrug und bis zum Jahr 1971 einer der fünf Veto-Staaten war.

Dr. Chang Peng-chun(1892-1957), der die Republik China bei der UNO vertrat, gehörte zur Autorschaft der Menschenrechtscharta. Das Grundgesetz der Republik China brachte ihn dazu, den ersten Paragraph  der Menschenrechtscharta zu prägen: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“ 

In der Republik China hat man Freiheit und Menschenrechte, während das systematische Menschenrechtsverbrechen in der sogenannten Volksrepublik China begangen wird. Mindestens 80 Millionen Todesopfer hat das KP-Regime schon gefordert. Der systematische Völkermord dauert noch an, nur die Form ändert sich. Beispielsweise sind schätzungsweise seit Ende der 1970er Jahre 400 Millionen Säuglinge bzw. Föten der „Einkind-Politik“ zum Opfer gefallen.  Die Kinder, die auf Wunsch der Eltern zur Welt kommen, werden vom KP-Regime diskriminiert. Wenn ihre Eltern kein Bussgeld zahlen können, dürfen die Kinder nicht angemeldet sein und  zur Schule gehen……

1999 kamen Falun Gong Praktizierende an die Reihe. Der zehnminütige Film zeigt, wie das KP-Regime die unschuldigen Chinesen verfolgt, sogar mit dem systematischen Organraub.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/preisgekroenter-kurzfilm-erklaert-chinas-verfolgung-von-falun-gong-in-10-minuten-video-a1301136.html

Kommunisten sind keine Chinesen!

Menschen, die  sich nach den chinesischen bzw. Konfuzianischen Grundwerten (Güte, Aufrichtigkeit, Anstand, Gelehrsamkeit und Ehrlichkeit) richten, sind als Chinesen zu bezeichnen.

Bei diesem Begriff geht es nicht um die Rassen oder Ethnien, sondern um die Wertorientierung.

Die Kommunisten in China aber verehren Marx, Lenin und Stalin.

Sie sehen zwar wie Chinesen aus, zählen aber  nicht zu Chinesen.

Der Krieg zwischen Kommunisten und allen anderen Gruppen (Russen, Chinesen, Tibeter, Taiwaner, Deutsche…) wird seit spätestens der Veröffentlichung des Kommunistischen Manifestes  (1848) weltweit geführt. 

Der Gründer der Stasi in Rotchina heißt Zhou Enlai (1898-1976). Er gehört zu den Führern der kommunistischen Partei Chinas, die in den 1920er Jahren in Paris bzw. Berlin Kommunisten geworden sind.

Seit dem Tiananmen-Massaker 1989 unterstütze ich den chinesischen Freiheitskampf, der das kommunistische Verbrechen seit 1920 in China ein für allemal  beenden will. Seit Ende 2004 findet eine Austrittswelle aus der KP Chinas statt. Mittlerweile haben bereits mehr als 306 Millionen Chinesen daran teilgenommen und die Zahl wächst  jeden Tag. http://tuidang.epochtimes.com/

Wie viele Komplizen der KP Chinas sind aus Deutschland?

Die Staatsideologie in Rotchina ist auf zwei Deutsche zurückzuführen. Sie sind Karl Marx (1818-1883) und Friedrich Engels (1820-1895).

Sowjetspione wie der Deutsche Richard Sorge (1895-1943) trugen zur Machtergreifung der Kommunisten in der Republik China bei.

Das Naziopfer Henry Kissinger (1923*) trug zur Anerkennung des Unrechtsstaates bei.

Deutsche Prominente wie Helmut Schmidt (1918-2015) dienen dem Terror-Regime als Sprachrohr.

Die weltweite Unterwanderung durch die KP Chinas

Wo die KP Chinas auftaucht, dort wird die Ordnung gestört und sabotiert.  Die UNO seit 1971 und die Welthandelsorganisation seit 2001 gehören zu den Opfern des KP-Regimes.

Der Westen hat das KP-Regime wie einen Wolf ins Haus gelassen und wie einen Tiger aufgezogen. 

Während  das KP-Regime weltweit die sogenannten „Konfuzius-Institute“ eröffnet, werden immer mehr  deutsche Firmen durch die Kommunisten aus China übernommen.

In jeder dieser Firmen gilt die Richtlinie aus Peking, wie in einem Konfuzius-Institut.

Auch andere Firmen unterwerfen sich der verlogenen, depressiven, subversiven und korrumpierenden Macht der KP Chinas.  Die Daimler AG hat sich wegen eines Zitates vom Dalai Lama, das als Werbespruch benutzt wurde, entschuldigt.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe ausländischer Firmen, die sich bei Peking entschuldigen mussten.

 

Die Marx-Skulptur aus Peking steht seit dem 200sten Geburtstag von Karl Marx in Trier.

Nicht nur die Linken teilen die selbe Ideologie mit Peking.

In Deutschland leben viel mehr Rotchinesen als Exilchinesen wie ich. Außerdem gibt es in Deutschland noch etliche  Totalitaristen bzw. Extremisten , die Kommunisten also Internationalsozialisten, Nationalsozialisten und Islamisten  sind.

Der Kampf für die Menschenrechte wird überall geführt, bewusst oder unbewusst. 

Ich führe diesen Kampf bewusst und möchte auch bei Ihnen das Bewusstsein dafür schärfen.

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