Tibet

Das gleiche kommunistische Verbrechen in Tibet und China

1959 musste der Dalai Lama mit der tibetischen Regierung nach Indien fliehen, über 100 tausend Tibeter flohen mit.

Zehn Jahre davor musste Chiang Kai-Shek mit der chinesischen Regierung auf die Insel Taiwan fliehen, über 2 Millionen Chinesen flohen mit.

Seit die kommunistische Partei China und Tibet erobert hat, wurden mindestens 80 Millionen Menschen umgebracht. Der Dalai Lama hat dem Regime vorgeworfen, einen „kulturellen Völkermord“ in Tibet begangen zu haben. Das gleiche geschah auch in China. 1999 begann das Regime Falun Gong, die traditionelle chinesische Meditationsbewegung zu verfolgen. 100 Millionen Menschen wurden teilweise in Konzentrationslagern als Sklaven und Organspender gehalten.

Als im März die Wahl auf der Insel Taiwan stattfand, fanden in Tibet und China wieder Aufstände statt, die wieder blutig niedergeschlagen wurden.

Das Video zeigt die Ähnlichkeit zwischen dem Aufstand in Peking 1989 und dem Aufstand in Lhasha 2008.

Den mutigen Mönchen in Tibet ist es zu danken, dass mehr Menschen auf der Welt nun mitbekommen, wozu das kommunistische Regime die Olympischen Spiele mißbraucht. Denken Sie an die Olympischen Spiele Berlin 1936.

Köln, März 2008

Rote Infiltration

Was ist die rote Infiltration?

Rot ist die Farbe der Kommunisten.

Die Infiltration der Kommunistischen Partei Chinas in Deutschland durch ihre Propaganda bzw. Propagandisten ist nun nicht nur ein Thema in den deutschen Medien, sondern auch im deutschen Bundestag.

Als Dichterin konzentriere ich mich auf die sprachliche bzw. geistige Ebene.
Die rote Infiltration beginnt, sobald man lügt wie die Kommunisten.
Die rote Infiltration beginnt, sobald man die Wortwahl der roten Propaganda übernimmt.
Die rote Infiltration beginnt, sobald man die verfälschte Geschichte und Nachrichten der roten Propaganda verbreitet.

Einen lebenden Beweis gab die ehemalige stellvertretende Leiterin des China-Programms der Deutschen Welle, Zhang Danhong ab.
In meinen Artikeln habe ich versucht, die Gefahr aus der VR China durch die schleichende Einflussnahme für die Demokratie bzw. Deutschland zu beleuchten.

Nachfolgend finden Sie Links auf meine bisher zum Thema erschienenen Artikel sowie eine Sendung des Deutschlandfunk:


Bemerkung von Xu Pei am Internationalen Tag der Demokratie 2011

Am 14. September 2011 habe ich mit Entsetzen festgestellt, dass meine Aufsätze über die Unterwanderung der KP Chinas in Deutschland bzw. im chinesischen Programm der Deutschen Welle nicht mehr aufrufbar sind. Das heißt, 2008 konnte ich noch auf dem deutschen Nachrichtenportal über China „China Observer“ das Terror-Regime in meinem Heimatland enttarven. Drei Jahre später kann ich dort nicht mehr veröffentlichen und die veröffentlichten Kritiken sind auch gelöscht worden.


19/04 2008

Wie kommt die rote Infiltration in den deutschen Medien zustande?

Vortrag am Gewerkschaftstag des DJV-Landesverbandes NRW in Iserlohn am 19.04.08


02/07 2008

Aktuelle Beispiele für die rote Infiltration der Kommunistischen Partei Chinas in Deutschland


16/07 2008

Die rote Infiltration in Deutschland

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01/08 2008

Wie die deutschen Medien rot infiltriert werden

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14/08 2008

Mißbrauch der Kinder für die rote Propaganda im Olympiastadion

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21/08 2008

Ein Hanchinese versus eine Rotchinesin

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27/08 2008

Die Olympischen Spiele Peking fanden im Kampf zwischen Macht und Moral statt

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02/09 2008

Schlägt die Deutsche Welle eine rote Welle?

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07/09 2008

Wie rot ist das China-Programm der DW?

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13/09 2008

Der rote Angriff aus der VR China

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01/10 2008

Die rote Welle aus Deutschland

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07/10 2008

Warum ist die Deutsche Welle rot infiltriert?

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15/10 2008

Die rote Propaganda ist gefährlicher als Melamin

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18/10 2008

Wie gerufen erschien Frank Sieren

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27/10 2008

Deutschlandfunk: Kultur heute vom 27.10.2008 · 17:35 Uhr

Verdacht des Gefälligkeitsjournalismus
Berichterstattung der Deutschen Welle über China in der Kritik
Von Frank Hessenland


01/11 2008

Chronik zum Skandal der Deutschen Welle (DW)


26/11 2008

Keine Ehre für Günter Grass


05/12 2008

Kein „China-Bashing“, aber Widerstand gegen die Kommunistische Partei Chinas


19/12 2008

Wer wurde zum Fachgespräch über die Deutsche Welle eingeladen?

Shen Yun

Über die Welttournee des Ensembles Shen Yun (Divine Performing Arts)

Als Chinesin, die wegen der kommunistischen Diktatur in Deutschland leben muß, bin ich froh darüber, daß das Internet mich mit den Chinesen weltweit verbindet. Mittlerweile ist auch ein Kulturchina aus Literatur und Kunst entstanden, welches dem kommunistischen Regime Widerstand leistet.

Während das Regime in China die chinesische Kultur mißbraucht, ein Beispiel dafür sind die Konfuzius-Institute, die dem Regime als Propagandazentrum im Ausland dienen sollen, versuchen wir Exilchinesen im Ausland unsere Kultur zu beleben und zu präsentieren.

Während ich als Dichterin meine Erkenntnis von der chinesischen Kultur aus Konfuzianismus, Buddhismus und Daoismus auf Deutsch zum Ausdruck bringe, haben die Künstler von Shen Yun (Divine Performing Arts) ihr Verständnis davon auf die Bühne gebracht. Die Schönheit, die dabei gezeigt wird, kann ich nicht beschreiben.

2007 habe ich Shen Yun in Vancouver erlebt, und habe mich im Jahr 2008 ehrenamtlich dafür eingesetzt, dass Shen Yun in Duisburg gezeigt wurde. Seitdem freue ich mich jedes Jahr zum chinesischen neuen Jahr auf das neue Programm von Shen Yun und empfehle es Ihnen aus ganzem Herzen.

Mehr dazu: http://community.zeit.de/user/xu-pei/beitrag/2010/02/27/was-ist-shen-yun-神韵

mehr Informationen und Termine finden Sie auf http://de.shenyunperformingarts.org

Falun Gong

Weg der chinesischen Tradition
Seit 1992 wird er sichtbar
7 Jahre später gingen
70 Millionen Menschen diesen Weg
so dass ihn das kommunistische Gespenst nicht mehr verschlingen kann

Das Buch „Zhuan Falun“ liest sich wie Mythologie
und beschreibt doch einen Weg
Die Übungen ähneln sportlicher Betätigung
aber sie spenden selbst Kranken Energie
denen keine Medizin mehr helfen kann

Auf dem Weg zu Falun Gong
wird man frei von Beschwerden
erlangt sogar
übersinnliche Fähigkeiten
und drei Tugenden –
Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit und Duldsamkeit
All dies ist für jeden kostenlos zugänglich
Man muss nur offen sein

Zum 12. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong durch die KP Chinas

Seit 1949 hat die KP Chinas mit dem Staatsapparat zahlreiche Kampagnen durchgeführt, die bereits 80 Millionen Chinesen umgebracht haben.

10 Jahre nach dem Tiananmen-Massaker hat die KP Chinas begonnen,  mit dem Staatsapparat die beliebteste buddhistische Schule – die von 100 Millionen Chinesen praktizierte Falun Gong – zu verfolgen. Dabei lauten die Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit (Gutherzigkeit) und Duldsamkeit (Toleranz)“ .

Die KP Chinas hat also Falun Gong verleumden müssen, um ihre Kampagne durchsetzen zu können.
Deshalb  beruht die Vorgehensweise des  Regimes gegen Falun Gong auf dem Befehl, „verleumdet ihren Ruf, macht sie finanziell kaputt und zerstört sie körperlich.“

Mit Gastprofessur und allen möglichen Vorteilen hat das Regime auch Deutsche dazu gebracht,  ihre Anti-Falun Gong-Propaganda  zu unterstützen. Die deutschen Medien haben sogar die KP-Propaganda übernommen und verbreitet.

In den vergangenen 12 Jahren haben mehr als 500.000 Festlandschinesen wegen ihrem Glauben an Falun Gong in Arbeitslagern schwere Misshandlungen erlitten.

Mindestens 41.500 lebenden, gesunden Chinesen sind Organe entnommen worden.

Siehe Untersuchungsbericht
organharvestinvestigation.net/report0701/report20070131-german.pdf

3432 dokumentierte Foltertode durch Polizei, Gefängnis- und Arbeitslageraufseher sowie Sicherheitsbeamte der KP Chinas.
Die Liste der in China nachweislich zu Tode gefolterten Falun-Gong Praktizierenden
www.falungong.de/imdetail_todesfaelle.html).

Chinesische Menschenrechtsanwälte wie z.B. Gao Zhisheng, die  sich gegen die Verfolgung eingesetzt  haben, werden selbst Opfer des Regimes. Gao Zhisheng wurde  gefoltert und ist seit April 2010 verschleppt worden.
Mehr dazu unter
www.igfm.de/Gao-Zhisheng-Menschenrechtsanwalt-in-China.1279.0.html

Gott sei Dank gibt es in Deutschland immer mehr Menschen wie Nobert Knoblauch, die  der Meinung sind, „Und schon wieder haben sich deutsche ‚Politiker‘ an einem neuen Holocaust mitschuldig gemacht:  ‚Bundeskanzlerin‘ Merkel empfing den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao am 27./28. Juni mit militärischen ‚Ehren‘ vor dem Kanzleramt, als ob sie nichts von diesem Genozid seines kommunistischen Regimes wüßte… Vielleicht liegt das ja auch an Merkels kommunistischer Vergangenheit und ihrer Tätigkeit als ‚IM Erika‘ für die ‚Staatssicherheit‘ (STASI) der ‚DDR’…hat“ Mehr dazu  unter

www.mmnews.de/index.php/etc/8210-china-kommunismus-als-kannibalismus-ii

Freude auf dem Kultivierungsweg

Kennenlernen

Vor sieben Jahren um diese Zeit, Ende 2001 war ich zum zweiten Mal in China, nachdem ich  Ende 1988 China verlassen hatte, um in Deutschland zu studieren.

Aber die Umweltverschmutzung, der Kontrast zwischen Reichen und Armen, die von der KP Chinas kontrollierten Medien…nichts, was ich in China sah, war erfreulich.

Als ich frustriert China verlassen wollte, lernte ich bei einer Schulfreundin ihren Schwiegervater kennen, der mir durch seine Vitalität auffiel. Als ich ihn fragte, womit er sich fit hielt, antwortete er zögernd, dass er Falun Gong praktizierte. Bis dahin hatte ich wenig, aber  nur negativ von Falun Gong mitbekommen. Durch ihn und seine Familie habe ich zum ersten Mal persönliche und positive Erfahrungen mit Falun Gong gesammelt.

Anfang 2002 habe ich dann in Köln „Zhuan Falun“ zu Ende gelesen. Es wäre wunderbar, wenn alles stimmt, dachte ich. Um zu prüfen, ob es stimmt, begann ich, Falun Gong Praktizierende zu kontaktieren, um die Übungen zu lernen. Wenige Tage später, als ich selbst die fünfte Übung im Lotossitz machte, spürte ich Falun als ein drehendes starkes Rad aus Energie. Seitdem bin ich vorbehaltlos auf dem Kultivierungsweg von Falun Gong.

Zusammenfassung

Ich gehörte zu den Menschen, die einen Weltuntergang erahnten und nach einem Ausweg suchten.
Das weltliche Leben aus Beruf und Familie hatte meinem geistigen Anspruch nicht genügt. Ruhm und Reichtum interessierten mich auch wenig. Ich versuchte nur das Beste aus meiner Situation zu machen und tröstete mich damit, dass der Himmel mich für eine bestimmte Aufgabe zur Welt geschickt hatte.

Vor 2002 war ich auf der Suche.
Falun Gong gab mir das Gefühl, endlich den richtigen Weg gefunden zu haben.
Es ist eine Freude, die mich seitdem begleitet.

Falun Gong ist für mich wie eine Quelle, aus der ich schöpfe.
Ich bin seit 1989 schriftstellerisch tätig und kann auch deswegen eine Aufenthaltserlaubnis nach meiner Promotion in Deutschland bekommen,   aber vor 2002 habe ich wenig auf Chinesisch geschrieben. Um der Propaganda der KP Chinas entgegenzuwirken habe ich auf Chinesisch nun mehr als 200 Artikel veröffentlicht. Es gibt mindestens fünf Blogs von mir im chinesischen Internet. Der größte und älteste  Blog hat jetzt mehr als eine halbe Million Besucher.

Wegen der Olympischen Spiele 2008 habe ich seit dem letzten Jahr wieder mehr auf Deutsch veröffentlicht. Das beste Ergebnis bis jetzt war der WDR-Reportagefilm „Die Exilchinesin“  über mich, der positiv über Falun Gong berichtet und schon viermal ausgestrahlt wurde.

Falun Gong ist nicht politisch,  aber die Verfolgung durch die KP Chinas hat Falun Gong politisiert. Um über die Lage in China aufzuklären, habe ich mich auch auf eine politische Ebene begeben.

Als Exildichterin fühle ich mich verpflichtet, die Propagandisten der KP Chinas in Deutschland zu kritisieren, auch wenn sie Altkanzler sind.

Rote Infiltration existiert jetzt nicht nur als Rubrik auf meiner Homepage, sondern ist auch ein aktuelles Thema in den deutschen Medien und im Bundestag.

Wechselwirkung

Die drei Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit“ sind seit 2002 Maßstab in meinem Leben und Schreiben. Während ich vorher noch unzufrieden war, dass ich wegen der KP Chinas in Deutschland leben muss, bin ich seitdem dankbar, dass ich Falun Gong in Deutschland praktizieren kann.

Für mich gibt es nichts Wichtigeres als Falun Gong.  Ich versuche, täglich mindestens eine Lektion zu lesen, die fünf Übungen zu machen und so oft wie möglich, die aufrichtigen Gedanken zu senden…

Gesundheit, Leichtigkeit, Sorglosigkeit und Heiterkeit genieße ich seit meinem 36sten Lebensjahr, ohne dass ich danach gestrebt habe.

Früher legte ich großen Wert auf die Gesundheitserhaltung. Mühsam probierte ich verschiedene Methoden aus, viel Aufwand getrieben, aber wenig Erfolg erzielt. Meine Nerven waren dünn. Ich regte mich bei jeder Gelegenheit auf.

Vom Alter her werde ich jetzt immer älter, aber ich fühle mich immer jünger und entspannter.

Das Leben ist voller Versuchungen, Konflikte und Schwierigkeiten wie früher. Aber mein Bewusstsein und meine Haltung sind anders.

Vor 2002 war ich wie ein Schwimmer, der allein im Meer schwamm und konnte gerade das sehen, was vor ihm geschah. Nun komme ich mir vor, als ob ich in einem riesigen Schiff fahre, von dem aus ich alles sehe, was im Meer geschieht.

Ich nehme viel mehr wahr und bin viel gelassener.

Früher beschäftigte ich mich hauptsächlich mit meinen eigenen Interessen, jetzt denke ich häufig daran, was für Dienste ich leisten könnte, damit andere profitieren.

Ohne Falun Gong wäre es undenkbar, dass ich so viele Artikel schreibe und veröffentliche, ohne Belohnung.
Mir war lieber, Muße zu genießen als meine Erfahrung und Erkenntnis mühsam zum Ausdruck zu bringen.

Ich bin sehr glücklich darüber, dass Falun Gong meine Lebensfrage beantwortet und meine Existenzangst beseitigt hat.

In diesem Sinne tue ich mein Bestes, um dem Meister dabei zu helfen, Leben zu retten.

Köln, 25.12.2008

Ai Weiwei

Zur Desillusion über Ai Weiwei und China

Nach meinem zweiten Heimkehrversuch 2002 wehrte ich mich vergeblich gegen die Olympischen Spiele in Peking, wie einst Heinrich Mann gegen die Olympischen Spiele in Berlin. 2008 fühlte ich mich von Ai Weiwei in Peking bestätigt und bestärkt.

Durch die größte Militärparade weltweit in Peking müssten noch mehr Menschen die Parallelen zwischen dem KP-Regime und dem NS-Regime aufgefallen sein, zumal Peking die gigantische Waffenschau zur Gedenkveranstaltung des Sieges über die Faschisten deklarierte. Die rote Fahne der Sowjetunion, die 1945 als Siegeszeichen über Hitler in Berlin flaggte, wurde 70 Jahre später von russischen Soldaten über den Tiananmen-Platz getragen. Dennoch können weder Pekings Propaganda noch Putins Propaganda die Tatsache verdrehen, dass Menschen im Westen Bürgerechte genießen, während die Menschenrechte in der VR China und in Russland systematisch verletzt werden.

Am Tag vor der Militärparade in Peking behauptete jedoch Ai Weiwei in Berlin, der zuvor eine Verschleppung von 81 Tagen und ein vierjähriges Ausreiseverbot erlitt, dass sich die Menschenrechtslage in der VR China verbessert hätte, im Vergleich zur Kulturrevolution und es in der VR China besser zuginge, im Verglich zu Nordkorea und Russland.

Wenn man Ais Äußerungen seit seiner Ankunft in Deutschland mit seinem letzten Interview „Wir leben im Zeitalter der Verrücktheit“ vor seiner Verschleppung vergleicht, kommt man leicht zu der Erkenntnis, dass Ai Weiwei nun auch unter dem Stockholm-Syndrom leidet. Damals hatte er die Verfolgung der Bürgerrechtler durch die KP Chinas kritisiert, aber jetzt versucht er es zu relativieren.

Da ich wegen der chinesischen Jasmin-Revolution seit dem März 2011 auf Twitter bin, habe ich gemerkt, dass sich Ai Weiwei auch nicht kritisieren lässt, wie seine Peiniger in Peking. Als er verschleppt wurde, habe ich ihn bei jeder Gelegenheit verteidigt. Nun sehe ich mich dazu verpflichtet, ihn mit folgenden Daten und Fakten zu widerlegen.

1. Die VR China ist das einzige Land auf der Welt, in der sogar Säuglinge systematisch umgebracht werden. Die sogenannte „Ein Kind-Politik“ hat fast alle Chinesinnen zu Abtreibungen gezwungen und viele Familien traumatisiert.

2. In Nordkorea und Russland gibt es auch keinen systematischen Organraub, gegen den ich mich seit 2006 einsetze und den auch das Europa-Parlament 2013 mit einer Resolution verurteilte.

www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do

3. Nachdem das KP-Regime mit dem Tiananmen-Massaker 1989 die Demokratiebewegung niedergewalzt hat, dürfen die Menschen nur nach Geld streben. Diejenigen, die nach Freiheit streben und das Tiananmen-Massaker thematisieren, werden kriminalisiert und bestraft. Selbst ihre Familienangehörigen und die Angehörigen der Todesopfer beim Tiananmen-Massaker werden verfolgt.

4. Seit dem Juli 1999 werden 100 Millionen Menschen verfolgt, die sich nach „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit“ richten. Bis Ende 2013 sind schätzungsweise 3.36 Millionen Chinesen der Falun Gong-Verfolgung zum Opfer gefallen. Verifizierte Todesopfer sind 3880 (Stand 13. September 2015), in der ersten Hälfte dieses Jahres sind es 61.

5. Seit 2009 haben sich 149 Tibeter mit Selbstverbrennungen gegen die Unterdrückung der KP Chinas gewehrt.

Ich könnte noch weitere Daten und Fakten aufführen, denn dank des Internets kann ich mich tagtäglich von dem systematischen Verbrechen in China überzeugen.

Anhand der Veränderung von Ai Weiwei ist zu erkennen, dass das KP-Regime seine Opfer bzw. Geiseln dafür einsetzt, das systematische Verbrechen in China zu vertuschen.

Die nordkoreanischen Kommunisten sind zu arm, um mit Geld als Waffe andere Länder zu unterwandern. Putin hat sich auch nicht erlauben können, innerhalb von 10 Jahren (2004-2014) 475 große Propaganda-Zentren, die sich „Konfuzius-Institute“ nennen und 851 kleine Propaganda-Zentren, die sich „Konfuzius-Klasse“ nennen, weltweit zu finanzieren. Während Propagandisten und PR-Leute aus Peking ausländische Schüler indoktrinieren, dienen auch westliche Lehrkräfte dem Politbüro der KP China als Sprachrohre. Denn nicht nur dort gelten die Verbote der KP Chinas. Die Informationsfreiheit wird dadurch auch im Westen bzw. in Deutschland beschnitten.

Es ist also kein Wunder, dass sieben Jahre nach den Olympischen Spielen in Peking die Leichtathletik Meisterschaft dort stattfand, ohne Protest und kaum Kritik!


Tiananmen-Helden, Jasmin-Revolution und Ai Weiwei

Am 15. April 1989 begannen die größten Massenproteste gegen die kommunistische Diktatur seit ihrer Machtergreifung  in China. In über 300 chinesischen Städten haben gewaltlose Demonstrationen stattgefunden.

Die Chinesen weltweit haben den friedlichen Volksaufstand in ihrem Heimatland unterstützt. Auch in der Bundesrepublik Deutschland hat es verschiedene Solidaritätsdemonstrationen gegeben.

Leider kannten die anführenden Studenten, die meistens in den sechziger Jahren zur Welt kamen, nur die verfälschte  Geschichte der kommunistischen Machthaber wie Deng Xiaoping (1904-1997). So forderten sie einen Dialog mit den Machthabern, ohne zu wissen, dass  die Kommunisten nur Gewalt kennen. Die Geschichte der KP Chinas hat gezeigt, dass die Kommunisten Dialoge führten, nur um ihr Gegenüber zu betrügen oder auseinander zu bringen.

Die Demonstranten versammelten sich auf dem symbolträchtigen Tiananmen-Platz,  um ihre berechtigte Forderung  durchzusetzen. Die Reformer wie der damalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas Zhao Ziyang wurden von Deng Xiaoping und Co. illegal entmachtet, nachdem sie sich für eine friedliche Lösung einsetzten und gegen Gewaltanwendung aussprachen. Danach erteilten Deng und Co. den Befehl, bis zum 4. Juni den Tiananmen-Platz zu räumen. Über 200,000 Soldaten wurden dazu gezwungen, den Weg zum Tiananmen-Platz freizuschiessen.  Dabei wurden etwa 3000 Menschen getötet.  Unzählige Menschen wurden physisch oder psychisch verletzt.

Nach dem Massaker fanden Verleumdungskampagnen und Verhaftungswellen statt. Dennoch gelang es einer Reihe von Demonstranten, die auf den Fahndungslisten standen,  unterzutauchen oder ins Ausland zu fliehen. Ein Zeichen dafür, dass die Kommunisten seitdem nicht mehr in Lage sind, China bzw. die Chinesen ganz unter Kontrolle zu halten, wie es bis dahin der Fall war.

Unter den Verhafteten befand sich der Friedensnobelpreisträger 2010 Liu Xiaobo. Er trat als Zeuge im kommunistischen Fernsehen auf, um die Propaganda der KP Chinas zu bestätigen, dass es beim Räumen des Tiananmen-Platzes keine Toten gäbe. Deshalb hat das Regime Liu entlassen, während andere Beteiligte hingerichtet, gefoltert und zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Die drei Helden, die das Mao-Porträit am Tiananmen-Tor färbten, um ein Ende der Diktatur zu fordern, wurden  zu einer Gefängnisstrafe von jeweils unbefristet, 20 und 16 Jahren  verurteilt.

Seitdem fällt Liu als rückhaltloser Streber auf, dem es weder um Menschenwürde noch um soziale Gerechtigkeit, sondern um seine Geltungssucht geht. Er bekannte sich in seiner Veröffentlichung über den Tiananmen-Protest offen zum Opportunismus und Größenwahn mit Auslassungen wie: „Ich verachte Menschenmassen, betrachte die Gesellschaft als Mob, verehre die persönliche Kreativität des Genies, mein Lebensziel ist zu sehen, ob ein einsames Genie mit Kreativität stärker ist als das gemeine Volk“. Liu Xiaobo ist exemplarisch für die Missbildung der kommunistischen Indoktrination. Denn um  in dem Unrechtssystem aufzusteigen, hat Liu freiwillig bei einem in Moskau ausgebildeten Kommunisten promoviert, während unabhängige Chinesen wie Ai Weiwei das Studium unter der kommunistischen Führung ablehnen.

Das Tiananmen-Massaker hat das wahre Gesicht des kommunistischen Regimes gezeigt. Viele Chinesen haben seitdem die Verlogenheit und Brutalität des Regimes erkannt. Sie führen einen kalten Krieg mit den kommunistischen Machthabern. Seit dem Massaker und durch das Massaker lehnen immer mehr Chinesen eine kommunistische Partei bzw. ihre Diktatur ab, wie die drei Tiananmen-Helden, während  sich Liu Xiaobo weiter um die Kooperation mit dem rechten Flügel der KP Chinas bemühte, bis der linke Flügel ihn verhaften liess.

Der Sieg der Ägypter hat die chinesischen Demokraten ermutigt, eine Jasmin-Revolution  auszurufen. Sie fordern nun von Anfang an, die kommunistische Diktatur zu beenden.

Das Regime reagiert wieder mit Gewalt und hat eine Reihe von renommierten Chinesen im Land verhaftet, darunter auch Ai Weiwei.

Anders als Liu Xiaobo hat der großartige Künstler keine politische Ambition, zeigt aber seit 1979 öffentlich eine ablehnende Haltung gegenüber dem kommunistischen System. 1989 hat er den Volksaufstand in China aus New York unterstützt und später in seinem Werk immer wieder Bezug darauf genommen.

Ai Weiwei hat die Jasmin-Revolution nicht initiiert, aber er wurde hineingezogen. Am 2. April hat er aus Ärger über das Kidnappen eines Rechtsanwaltes getwittert, „Morgen gehe ich spazieren, um Blüten zu verstreuen“. Der darauf folgende Tag war der siebte Jasmin-Sonntag.  Seit diesem Tag ist Ai Weiwei unrechtmässig gekidnappt worden, wie der Rechtsanwalt Gao Zhisheng und andere Regime-Gegner.

Die Jasmin-Revolution wird dadurch nicht verhindert, sondern weiter unter Chinesen verbreitet.
Die Jasmin-Revolutionäre sind  kreativ und humorvoll. Unter ihnen befinden sich eindeutig Fans von Ai Weiwei.
Sie wissen, dass sich die Menschenrechtslage erst verbessern kann, wenn die Wurzel des Übels ein für allemal beseitigt wird, wie es in der Sowjetunion und ihren Vasallenstaaten in Osteuropa geschah.

Am Abend des 4. Juni 2011 fand in Hongkong das 22ste und größte Gedenkfest weltweit statt, an dem über 150.000 Menschen mit Kerzen und Jasmin-Blüten teilnahmen.
Die Ankündigung des 16. Jasmin-Sonntags (5. Juni) hat sich auf diesen Gedenktag bezogen:
„Heute, nach einer 22 jährigen Demokratiebewegung, hoffen wir auf keinen Fall noch auf ‚Reform‘. Was wir wollen, ist die Jasmin-Revolution, die eine kommunistische Diktatur beendet. Wir wollen uns auch darum bemühen, den hundertjährigen Traum vom Rechtsstaat zu erfüllen!“


Ein Tribut an die Machthaber in Peking

Dem Regime in Peking, das die Kulturen in China systematisch zerstört und die Völker willkürlich verfolgt, ist es gelungen,  sich  mit einer deutschen Ausstellung  legitimatorischen Glanz zu verschaffen.

Das Einreiseverbot für Tilman Spengler betrachte ich als eine öffentliche Mahnung vom Himmel an die Komplizen der kommunistischen Führung, die Menschen wegen ihrer Gedanken verfolgt und umbringt. Ich bin nicht in der Lage, nach meiner Germanistik-Promotion in meine Heimat zurückzukehren, aber ich nutze gerne die Freiheit in Deutschland, um den Widerstand gegen die KP-Diktatur zu unterstützen.

Ein Schönredner, der immer wieder verblüfft

Als Tilman Spengler 2002 auf der Buchpremiere meines dritten Gedichtbandes „Affenkönig“ mit Illustrationen von Jörg Immendorff, eine Rede hielt, habe ich ihn persönlich über die Lage in China, insbesondere die Verfolgung von der Falun Gong-Bewegung, informiert. Die verifizierten Todesopfer betragen bis heute (26.05.2011) 3435.

Seit ich dank Internet mit Menschen weltweit verbunden bin, sind zwei Kollegen Yang Chunguang (1956-2005) und Lihong (1958-2010) in China zu Tode verfolgt worden. Die beiden Dichter und weitere inhaftierte Kollegen motivieren mich, die Öffentlichkeit über die Lage in meiner Heimat aufzuklären. Ich habe nicht nur Lihong unterstützt, der sich gegen den Missbrauch der Olympischen Spiele 2008 aussprach, sondern betrachte auch Heinrich Mann als Vorbild, der sich gegen den Missbrauch der Olympischen Spiele 1936 stellte. Ebenso sind die Geschwister Scholl ein Ansporn für den chinesischen Widerstand gegen die kommunistischen Machthaber. Tilman Spengler aber hat die größte Propaganda-Schau in Peking schöngeredet und sitzt vermutlich gerne mit den Machthabern in einem Boot.

Ein aufrichtiger China-Experte hätte die Olympischen Spiele 2008 nicht unterstützt, sondern die Parallelen zwischen Nazideutschland und dem kommunistischen China nach dem Tiananmen-Massaker aufgezeigt.

Dass Spengler nun an der Einreise gehindert wurde, hängt nach eigenem Bekenntnis mit seiner Rede über Liu Xiaobo zusammen. Viele Chinesen sind von den kommunistischen Machthabern verhaftet worden. Aber ausgerechnet Liu Xiaobo wird im Westen gewürdigt. In seinem „Monolog eines Überlebenden der Endzeit“ (1992 ) gesteht Liu Xiaobo offen: „Ich verachte Menschenmassen, betrachte die Gesellschaft als Mob, verehre die persönliche Kreativität des Genies, mein Lebensziel ist zu sehen, ob ein einsames Genie mit Kreativität stärker ist als das gemeine Volk“.  Das ist nicht die Position des chinesischen Widerstands gegen die kommunistischen Machthaber, die ich unterstütze.

Die Wortführer des chinesischen Widerstands wie Wei Jingsheng halten Liu Xiaobo einstimmig für einen Kollaborateur des Regimes. Ein Sinologe könnte die Schriften von Liu Xiaobo lesen und verstehen. Er wäre in der Lage, zu erkennen, dass Liu Xiaobo weder Menschenrechtler noch Demokrat ist, sondern ein Opportunist, der seine eigenen Interessen verfolgt und den chinesischen Widerstand immer wieder verrät.

Die Verteidigungsrede „Ich habe keine Feinde“, die bei der Verleihung des Friedensnobelpreises 2010 vorgelesen und weltweit übertragen wurde, steht exemplarisch für seine verlogene kriecherische Haltung gegenüber einem Regime, das bereits 80 Millionen Todesopfer gefordert hat und weitere unschuldige Menschen umbringt, trotz seiner eigenen unrechtmäßigen Gefängnisstrafe.

Ein chinesischer Künstler mit internationaler Sicht und Wirkung

Ai Weiwei hat die Olympischen Spiele 2008 scharf verurteilt, sobald er sie als Propagandaschau der Machthaber ohne Volk erkannt hatte. Seitdem fühle ich mich immer wieder von ihm bestätigt und ermutigt.

Spengler dagegen bleibt bei seiner alten Haltung gegenüber der KP-Diktatur. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass 10 Mio. € in Peking ausgegeben wurden, damit die deutsche Ausstellung „Kunst der Aufklärung“ unter der KP-Führung am Platz des Himmlischen Friedens eröffnet werden konnte. Ai Weiwei aber hat unsere Kritik daran wieder in die westliche Öffentlichkeit gebracht. Ohne Ai Weiwei hätten weniger Leute die gigantische Schau in dem roten nationalistischen Museum als Alibi-Veranstaltung erkannt.

Während der gekidnappte und unrechtmäßig  verhaftete Ai Weiwei von den Medien der KP Chinas auf üble Art und Weise verleumdet wird, verbreitet Spengler weiter die Propaganda des Regimes, beispielsweise behauptet er in der SZ, die KP-Dikatur habe „einen Teil ihrer Bevölkerung aus bitterer Armut, Unfähigkeit zum Lesen, Emanzipation von männlichem Primatenverhalten zumindest den ersten Schritt herausgeführt“. Damit ignoriert er die Republik China, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wurde und in Taiwan weiter existiert, zugunsten der Volksrepublik China. Tatsächlich begann die Modernisierung Chinas durch die Ausrufung der Republik, und sie wäre ohne die Invasion der Komintern wie in Taiwan durchgeführt worden.

Ai Weiwei hat gegenüber dem Westen den chinesischen Widerstand verkörpert. Der chinesische Künstler hat mit seinem Leben und Werk der Welt gezeigt, dass China unter der KP-Diktatur ein Schurkenstaat ist, der die Menschenwürde missachtet und jeden bedroht.  Gott sei Dank gibt es immer mehr Deutsche, die sich dagegen wehren, von einem Schurkenstaat wie Vasallen behandelt zu werden.

Ai Weiwei sagt und praktiziert, „Egal wer, wenn er nicht für die Gerechtigkeit kämpft, nicht für den Anstand kämpft, dann gehört er zur Ungerechtigkeit und Unanständigkeit“. Darum wird Ai Weiwei auch von Chinesen bewundert, die den kommunistischen Machthabern in Peking und ihren Kollaborateuren Widerstand leisten, wie ich.

Neun Portraits der inhaftierten Chinesen zur Eröffnung der Olympischen Spiele Peking

rund_rHuang Jinqiu: Demokrat. Jahrgang 1974, seit 2003 verhaftet, 12 Jahre Gefängnisstrafe. Er hat während seines Auslandstudiums regimekritische Artikel unter dem Pseudonym Qingshuiqun auf www.Boxun.com veröffentlicht und eine Partei ausgerufen.

Shi Tao: Journalist. Jahrgang 1968, seit 2004 verhaftet, 10 Jahre Gefängnisstrafe. Shi hat die kommunistische Richtlinie zum 15. Jahrestag des Pekinger Massakers in einer Email an eine chinesische Internetseite in New York mitgeteilt. Yahoo hat seine Daten der chinesischen Stasi verraten.

„Neun Portraits der inhaftierten Chinesen zur Eröffnung der Olympischen Spiele Peking“ weiterlesen

Aktuelle Beispiele für die rote Infiltration der Kommunistischen Partei Chinas in Deutschland

rund_rFür Exilchinesen wie mich bedeuten die roten Demonstrationen von Chinesen im Ausland wegen des olympischen Fackellaufs eine Gefahr, gegen die man sich wehren muß, denn sie sind alle von der kommunistischen Botschaft im Ausland organisiert worden.

Die Pressemitteilung des Falun Dafa Informationszentrums vom 13. Juni 2008 „Auslandschinesen werden von den chinesischen kommunistischen Vertretungen zu Gewalt angestiftet“ liefert einen weiteren Grund zur Besorgnis. Darin heißt es: „Im Vorfeld der Olympischen Spiele haben Parteikader chinesische Touristen und Studenten, die sich im Ausland aufhalten zu Hass und Gewalttaten gegenüber Falun Gong-Praktizierenden angestiftet.“ Die körperlichen und verbalen Angriffe gegenüber Falun Gong-Praktizierenden geschahen in Amerika, Japan und Polen.

„Aktuelle Beispiele für die rote Infiltration der Kommunistischen Partei Chinas in Deutschland“ weiterlesen

Eine geistige Reise nach China – Zu den Olympischen Spielen in Beijing

rund_lEine Einleitung

Vor 20 Jahren wurde ich mit 21 Reiseführerin in China für deutsche Touristen, nachdem ich vier Jahre lang Deutsch als Hauptfach studiert hatte. Anderthalb Jahre lang hatte ich deutsche Reisegruppen in China und durch China geführt, bis mir ein deutsches Ehepaar half, nach Düsseldorf zum Studium zu kommen.

Bis dahin hatte ich an nichts gezweifelt, was ich in der Schule und an der Hochschule zu lernen bekam, auch wenn das Lehrmaterial mich langweilte. An die Lüge, dass wir Chinesen unter der Führung der kommunistischen Partei ein glückliches Leben führen, während zwei Drittel der Weltbevölkerung unter Hunger und Kälte leiden und auf eine Befreiung von uns warten, hatte ich geglaubt.
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Hinter dem roten Schleier um die Olympischen Spiele 2008 in Peking

rund_rDas IOC (Internationales Olympisches Komitee) hat die Olympischen Spiele 2008 in Peking vorgesehen.

Der Deutsche Olympische Sportbund hat dafür den Reiseveranstalter Der Tour als Generalagent beauftragt. Der Spezialkatalog zu den Olympischen Spielen 2008 von Der Tour enthält auch einen Abschnitt „Wissenswertes über China“, aber Der Tour hat weder auf das totalitäre bzw. kommunistische System und dessen Menschenrechtsverletzungen wie z.B. die schwarze Liste für die Olympischen Spiele (hier nachzulesen) noch auf die enorme Umweltverschmutzung einschließlich Nahrungsmittel-Verunreinigung hingewiesen, geschweige denn auf die nationalen und internationalen Proteste und Boykottaufrufe.
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